Vier Punkte funktionieren hervorragend, weil sie flexible Teilbarkeit, runde Multiplikatoren und vertraute Raster unterstützen. Wer bereits ein Acht‑Punkt‑System nutzt, kann trotzdem intern mit Vierer‑Zwischenstufen arbeiten, um feinere Nuancen zu erlauben. Wichtig ist, dass die kleinste Stufe ausreichend groß bleibt, damit optisch wahrnehmbare Unterschiede entstehen. Prüfen Sie typografische Größen, Zeilenabstände und Icon‑Raster, damit alles denselben Rhythmus teilt und nicht gegeneinander arbeitet.
Numerische Namen wie 2, 4, 8, 12 sind eindeutig, doch semantische Labels wie xs, s, m, l sind leichter zu kommunizieren. Ein Hybrid ist oft am stärksten: basis‑2, basis‑4 plus aliasierte Bedeutungen wie inline‑s, stack‑m. Semantik verhindert Missbrauch, indem sie Absichten beschreibt, nicht nur Größen. Legen Sie verbindlich fest, wann welches Benennungssystem gilt, damit Pull‑Requests konsequent und schnell überprüfbar bleiben.
Alias‑Tokens übersetzen rohe Werte in beabsichtigte Einsätze, etwa card‑padding‑m oder form‑row‑gap‑s. So darf die zugrunde liegende Skala sich entwickeln, während die semantischen Namen stabil bleiben. Besonders hilfreich ist diese Abstraktion bei Dichte‑Umschaltungen und plattformspezifischen Anpassungen. Dokumentieren Sie Beispiele pro Alias, zeigen Sie Grenzfälle und anti‑Pattern. Ermutigen Sie Beiträge aus dem Team, um nützliche Aliasse gemeinsam zu pflegen und zu verfeinern.