Indem Abstände in Vielfachen von vier definiert werden, bleiben Layouts harmonisch und flexibel. Entwickler können schneller umsetzen, Designer konsistent variieren, und komplexe Komponenten fügen sich unauffällig zu einem ruhigen Ganzen. Besonders in responsiven Umgebungen verhindert diese klare Grammatik frustrierendes Klein-Klein, reduziert Sonderfälle und stärkt das Vertrauen, dass jedes Modul sich elegant in das Gesamtbild einpasst.
Ein Baseline-Gitter schafft rhythmische Ordnung für Textblöcke, Labels und Fehlermeldungen. Gleichzeitig braucht es Mut zu optischen Korrekturen, weil mathematisch perfekte Ausrichtung nicht immer visuell korrekt ist. Kleine Anpassungen an Überschriften, Icons oder Kapitälchen verhindern Zittern im Layout, wahren Lesefluss und halten den Eindruck von Stabilität, selbst wenn Inhaltstypen schnell wechseln oder dynamisch nachgeladen werden.